Forschungsförderungspreis für Innovation in der Pädiatrischen Simulation

Forschungsförderungspreis für Innovation in der Pädiatrischen Simulation

Das Netzwerk Kindersimulation e.V. schreibt erstmalig den „Forschungsförderpreis für Innovation in der Pädiatrischen Simulation“ aus. Der Preis richtet sich an all jene in der pädiatrischen Simulation tätigen Personen, welche innovative Forschungs- und Wissenschaftsprojekte konkret planen und durchführen möchten. Damit möchte das Netzwerk Kindersimulation e.V. junge Forscherinnen und Forscher bei der Durchführung von Studien im Bereich pädiatrische Simulation unterstützen und fördern. Der Preis soll den Wissenschaftern/-innen dabei nicht ausschließlich als finanzielle Unterstützung, sondern auch zur Präsentation und Weiterentwicklung des Forschungsprojekts dienen.

Der Preis ist mit 1000,- Euro dotiert und beinhaltet zudem die Mitgliedschaft im Netzwerk Kindersimulation e.V. für ein Jahr. Zusätzlich wird die Teilnahme an der Klausurtagung des Netzwerk Kindersimulation e.V. (erstes Halbjahr 2021) inklusive Übernachtungs- und Anreisekosten übernommen. Der Preis steht dem/der WissenschafterIn frei zur Verfügung, soll idealerweise aber bei der Durchführung und Präsentation des Forschungsprojekts unterstützen.

Anforderungskriterien für die Einreichung:

  • Das Forschungsthema muss sich primär mit den Themen pädiatrische Simulation bzw. pädiatrische Patientensicherheit befassen.
  • Pro Person darf maximal ein Projekt als Principal Investigator eingereicht werden.
  • Mitglieder des Vorstandes sowie des Beirates des Netzwerk Kindersimulation e.V. werden von der Bewerbung ausgeschlossen.
  • Bei der Studie darf es sich NICHT um ein bereits abgeschlossenes Forschungsprojekt handeln. Akzeptiert werden ausschließlich Studien, welche aktuell in konkreter Planung oder noch in Durchführung sind.
  • Die Einreichung kann durch jegliche Berufsgruppe sowie durch Studierende und Auszubildende erfolgen.
  • Die prämierte Forschungsarbeit wird vom Verfasser im Rahmen der Klausurtagung des Netzwerk Kindersimulation e.V. im ersten Halbjahr 2021 sowie bei der GNPI-Jahrestagung in Wien 2021 vorgestellt.
  • Der Forscher kommuniziert schriftlich den Fortschritt seines Projekts, dies nach 6 sowie 12 Monaten zuhanden der Forschungs-Arbeitsgruppe und des Vorstands des Netzwerk Kindersimulation e.V.
  • Bei allfälligen Publikationen des Projekts ist unbedingt die Förderung und Unterstützung durch das Netzwerk Kindersimulation e.V. zu erwähnen.

Für die Einreichung benötigte Dokumente:

  • „Letter of intent“ = Abstract (Hintergrund inkl. relevante Literatur, Methodik, Fragestellung bzw. Ziele, Zeitraum, Ressourcen inkl. zu erwartende Kosten) in Deutsch oder Englisch mit maximal 500 Wörtern als Microsoft Word-Dokument. Anhand dieses „Letter of intent“ erfolgt eine Vorauswahl der Einreichungen, nach welcher die ausgewählten Projekte erneut mittels einer detaillierteren Projektbeschreibung (2-3 A4-Seiten) einzureichen sind, wobei der Fokus dabei auf die geplante oder angewandte Methodik gesetzt werden soll.
  • Lebenslauf der einreichenden Person inklusive Publikationsliste (wenn vorhanden)
  • Fakultativ kann eine Unterstützung durch einen Mentor bzw. die Abteilungsleitung im Rahmen eines „Letter of Support“ beigefügt werden.

Diese Unterlagen sind vollständig bis 15.06.2020 an forschungsservice@netzwerk-kindersimulation.org zu übermitteln. Im Anschluss erfolgt die Begutachtung und Bewertung der eingelangten Projekte durch im Bereich pädiatrische Simulation erfahrene WissenschafterInnen des Netzwerk Kindersimulation e.V. Bei der Auswahl des/der Preisträgers/Preisträgerin stehen vor allem die Relevanz der Fragestellung sowie die methodische Validität im Vordergrund.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Klausurtagung des Netzwerk Kindersimulation e.V. in der ersten Hälfte des Jahres 2021, bei der eine Kurzpräsentation inklusive Verwendungszweck des Preisgeldes durch den/die GewinnerIn erfolgen soll.

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